Das Team

Hauptamtliche Mitarbeiter

 

Imke Schmidt


Diplom Pädagogin, ist Leiterin der Einrichtung und somit für die Organisation des Jugendzentrums, die Finanzen und die Verwaltung zuständig.  

 

 

Roni Moklaschi

 

Sozialwissenschaftler und Lehrer. Er ist der stellvertretende Leiter des Jugendzentrums.

 

 

Jannes Logemann

Bildungs- und Erziehungswissenschaftler, Streetworker.

Honorarkräfte

 

 

Sebastian Twele

 

Arbeit als Nachhilfelehrer und Pädagoge im Bereich Lerntherapie und ist außerdem als Dozent in der Volkshochschule Wildeshausen tätig.

 

 

Sefian Suleiman

Ausbildung als Kaufmann für Versicherungen und Finanzen. Er arbeitet freitags und samstags als Honorarkraft im Jugendzentrum und ist hauptsächlich für das Fußballangebot zuständig.

 

 

Rivan Samy Kret 

 

Besucht die 12te Klasse der Fachoberschule - Sozialpädagogik. Nach seinem halbjährigen Praktikum im Jugendzentrum arbeitet er als Honorarkraft.

 

 

 

Freiwilliges Soziales Jahr - FSJ

 

Dlofan Al Haidar

 

Über uns

 

Jugendzentrum Wildeshausen Jott-Zett

 

Die Leitung des Jugendzentrums obliegt einer Diplom-Pädagogin.

 

Das Jugendzentrum in Wildeshausen verfügt über ca. 550 Quadratmeter Nutzungsfläche. Zentraler Treffpunkt ist die Teestube. Von dort gibt es direkte Zugänge zum Büro der Mitarbeiter, zur Küche, zum Spielraum (Billard und Kickers), Computerraum, PC Spielraum, zum Fotolabor, zum „Putzraum“ und zum Bastelraum. Über einen Flur erreicht man zwei Arbeitsgemeinschaftsräume und einen großen Mehrzweckraum für Veranstaltungen, Theater, Konzerte und Tischtennis. Im hinteren Außenbereich befindet sich ein Doppelcarport für die Werkstatt. 

 

In den Ferien finden Freizeitaktionen, Arbeitsgemeinschaften, Renovierungsaktionen und andere aktionsgerichtete Projekte statt. In den Vormittagsstunden wird das Jugendzentrum für „Fremdnutzer“ wie z.B. Schulen zur Verfügung gestellt.

 

Der Träger des Jugendzentrums ist die Stadt Wildeshausen.

 

Unsere Arbeit

 

Die pädagogische Arbeit im Jugendfreizeitbereich ist neben Familie, Schule und Berufsausbildung ein Erziehungs- und Bildungsbereich eigener Prägung und orientiert sich an § 11 des KJHG.

 

Offene Jugendarbeit wird fachlich unabhängig von politischen Entwicklungen angeboten. Alle Jugendlichen haben denselben Anspruch auf Förderung und Erziehung im Rahmen ihrer Möglichkeiten, um sich frei entfalten zu können. In Zusammenarbeit mit Elternhaus, Schule und anderen Intuitionen soll eine optimale Förderung für Jugendliche aufgebaut werden, um ihnen somit den größtmöglichen Grad an Selbstverantwortung und Selbstständigkeit im Denken und Handeln des Täglichen Lebens zu vermitteln. Ziel ist es, ihnen ein/e gewaltfreie/s Kommunikation und Verhalten sowie positive Alternativen in Konfliktsituationen beizubringen damit sie diese anwenden können.  

 

Die Arbeit im Jugendzentrum beruht primär auf dem Prinzip der Freiwilligkeit der Teilnahme. Der Besuch und die Wahrnehmung der Angebote erfolgt nahezu ausschließlich über den Weg der Motivation. Aus diesem Grund orientieren sich die Arbeit und die Angebote an den aktuellen Bedürfnissen und Interessen der Besucher/innen. Das Jugendzentrum stellt hierbei ein eigenes Handlungsfeld dar, in dem die Besucher/innen zur Selbsttätigkeit und Eigenverantwortlichkeit angeregt werden.